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augenoptik + optometrie

Siehst du nur oder blickst du durch?

Jeder vierte Deutsche klagt über schlechte Sicht 

So weit das Auge reicht  

Viele Deutsche haben offenbar den Durchblick verloren. Jeder vierte Bundes-
bürger zweifelt laut einer
Studie vom Institut für Demoskopie Allensbach,
an seinem Sehvermögen.

Vor allem viele Brillenträger sind nur eingeschränkt oder ungenügend sehtüchtig.
Als möglichen Grund nannte Rüdiger Schulz vom Institut für Demoskopie Allensbach
fehlendes Geld für Sehhilfen. Die bundesweite Befragung unter 31.000 Personen ergab
zudem bei jedem sechsten Nicht- Brillenträger Anzeichen für eingeschränktes Seh-
vermögen
.


Zwei Drittel der Deutschen tragen eine   

Nach der Allensbach-Brillen-Studie des Kuratoriums Gutes Sehen ist der Anteil der Brillenträger in Deutschland in den
vergangenen drei Jahren leicht gefallen. Insgesamt tragen derzeit 62 Prozent der erwachsenen Bundesbürger eine Brille.
Davon sind 40 Millionen Erwachsene ab 16 Jahre und 1,5 Millionen Kinder. Kontaktlinsen tragen der Studie zufolge derzeit
3,2 Millionen Erwachsene.

 

Schlechte         , weil das Geld fehlt?

Es sei zu befürchten, dass viele Brillenträger wegen knapper finanzieller Ressourcen mit unzureichenden Sehhilfen unter-
wegs seien, sagte Schulz bei der Vorstellung der Studie in Düsseldorf. Vor allem Autofahrer gefährden sich und andere
Verkehrsteilnehmer, wenn sie nicht mit optimaler Brille am Steuer sitzen.  

 

Mehr            durch Computerarbeit

Vor allem der Anteil der Brillenträger in den jüngeren Altersgruppen ist in den 50 Jahren seit Beginn der Umfragen über-
durchschnittlich angestiegen. Nach den Worten des Präsidenten des Zentralverbandes der Augenoptiker, Thomas Nosch,
tragen heute 30 Prozent der 18 bis 29 Jahre alten Bundesbürger ständig oder gelegentlich eine Brille. Vor 50 Jahren betrug
der Anteil der Brillenträger in dieser Altersgruppe erst 13 Prozent. Das liege unter anderem an der zunehmenden Arbeit am
Computer, sagte Nosch.

 

Weitere Gründe für die                -Zunahme

Die Ausweitung des Kreises der Brillenträger hat verschiedene Ursachen. Zum einen hat langfristig die Beteiligung der
Bevölkerung an Sehtests bzw. Refraktionsbestimmungen zugenommen. Vor allem auch bei Kindern werden heute Seh-
schwächen früher erkannt und durch Sehhilfen korrigiert. Ferner ist es gelungen, früher verbreitete Vorurteile der Bevölkerung
gegenüber dem Brilletragen abzubauen. Heute sind 91 Prozent der Brillenträger und auch 81 Prozent der Nicht-Brillenträger
davon überzeugt, dass es „für jeden die zu ihm passende Brille gibt“. Eitelkeit dürfte allerdings auch heute noch verhindern,
dass wirklich alle Menschen mit Sehschwächen eine Brille tragen. Aber dass Frauen bzw. Männer mit einer Brille meist
weniger gut aussehen, urteilt heute nur noch eine Minderheit der Nicht-Brillenträger (29 Prozent bei Frauen bzw. 17 Prozent
bei Männern). Die Versorgung der Bevölkerung mit Brillen hat sich in den letzten Jahrzehnten ständig verbessert. Inzwischen
haben viele erkannt, dass die angebotene Vielfalt an Brillenfassungen und Brillengläsern unterschiedlicher Preislagen,
Materialien, Formen und Farben auch Möglichkeiten zum „Persönlichkeitsstyling“ bietet. 38 Prozent der Brillenträger und
32 Prozent der Erwachsenen ohne Brille sind heute der Ansicht, dass eine Brille „die eigene Persönlichkeit unterstreicht“.



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